Falerio dei Colli Ascolani

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Falerio dei Colli Ascolani

Falerio, das ist der Weisswein von den Hügeln der Colli Ascolani. Er hat einen historischen Hintergrund, der heute, bis auf die Namensgebung, keine Bedeutung mehr hat. Somit hat der Falerio eine ähnliche Entwicklungsgeschichte wie andere mittelitalienische Weissweine auch: wie der römische Frascati oder der umbrische Orvieto. Die Sortenspiegel dieser Weine unterscheiden sich zwar, trotzdem haben sie eine Gemeinsamkeit, alle Weine sind eine Mischung aus gängigen, lokalen Reben. Die Zusammensatzung des Falerios wurde 1997 geändert, die weißen Rebsorten Passerina und Pecorino kamen hinzu, neben Trebbiano toskano. Die Eignung des Falerio als Aperitif, zu Krustentieren, Meeresfrüchten und Vorspeisen wurde zwar stets betont, weil das adriatische Meer so nahe, doch die Realität sah anders aus. Meist nordische Weine beherrschten die Tische in den Fischrestaurants der Adria, der Frische und Mineralität wegen. Erst in der neuern Zeit haben die Winzer zu ihrer heutigen Weisswein-Form und zur neuzeitlichen Kellertechnik gefunden. Nun, die Restuarants entlang der Küste bieten mehr denn je frische, fruchtige und mineralische Falerio und andere Weissweine der Marken an. – gerardo.de

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Falerio dei Colli Ascolani

Eine Cuvée – mehr als die Summe ihrer Teile
Den weißen Falerio-Wein gab es schon immer in den Hügeln des Piceno, dem adriatischen Hinterland, doch zur Geltung ist er erst in der Neuzeit gekommen. Die Marken waren seit langem ein gelobter Landstrich für großartige Rotweine, wie andere Zonen auch, zum Beispiel die Toskana. Die Entwicklung wirklich überzeugender, frischer Weissweine gelang wirklich erst nach dem Jahre 2000. Ein Paradebeispiel sind die „Ausgrabungsarbeiten“ für die weiße Pecorino-Rebe in den Marken. Er hat das Potential zu einem der größten italienischen Weißweine, sofern man nicht wieder den Verschnitt mit weißen Rebsorten ins Kalkül zieht. Die Cuvée des Falerio folgt ja – scheinbar – der Philosophie, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, die Hintergründe sind jedoch anderer Natur: es waren die Trauben die man hatte und zusammen gefügt waren sie harmonischer und komplexer.

Falerio – Wein aus regionalen Rebsorten
Die DOC-Regelung des Falerio dei Ascolani besagt, die Mischung muss aus Trebbiano toscano Trauben in einem Prozentsatz, der zwischen 20% und 50% variiert, Passerina Trauben 10% bis 30% aufweisen, Pecorino Trauben 10% bis 30% und bis zu einem Maximum von 20% der anderen weiß nicht aromatischen Trauben empfohlen für die Provinz Ascoli Piceno, allein oder in Kombination ermächtigt, den Falerio DOC zu produzieren. Attraktiv mit elegantem Duft von unreifem Apfel und belebender Säure, er ist der perfekte Wein für jeden Tag. Um seine Fruchtfinesse unverfälscht in die Flasche zu bringen, wird dieser Wein durchweg in Edelstahl ausgebaut. Charakteristische Merkmale: Strohgelbe Farbe und Anklänge lebendiger Säure mit einem grünen Trend; der Geruch von frischen Blumen und hellgrünen Kernobst, der Geschmack ist weich, salzig, frisch und trocken Rebsorten: 20-50% Trebbiano, 10-30% Passerina, Pecorino 10-30% Anbaufläche: 550 ha Anbaugebiet: liegen in der der Provinz Ascoli Piceno und Fermo Erziehung: Cordon-Erziehung, mind. 2500 Pflanzen per Hektar Bevorzugter Standort: am besten in mittleren Lagen, 400-600 m ü.d.M. Serviertemperatur: 8-10 °C Empfehlung: Fischsuppen, gebratenen Fisch sowohl Meer-und Süßwasser, gefüllte und frittierte Oliven von Ascoli, lebenden Muscheln, Krebstiere und Kopffüßer und mit gebackenem und gedünstetem Gemüse.


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